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Friedrich Zawrel 1929–2015

Am 3. September 2011 hab ich Friedrich Zawrel, einen meiner liebsten und außergewöhnlichsten Freunde, kennengelernt. In welchem Ausmaß er mein Leben bereichtert hat, kann ich nicht in Worte fassen. Ich kann nur sagen, dass, wenn wir uns alle ein kleines bisschen diesen großen Menchen zum Beispiel nehmen, dann wird die Welt um ein Vielfaches menschlicher und liebenswerter . Du fehlst mir und ich hab dich hoffentlich wohl bis zu meinem Ende im Ohr. Und sei versichert, ich sorge dafür, dass deine Geschichte und deine Botschaft ein Publikum hat. Danke für alles. Vor allem für deinen Humor. Dir ist das Lachen nie vergangen. Nicht einmal
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„F. Zawrel“ am 14.02. im Akademietheater, am 27.02. in Kärnten und am 25.03. im Schauspielhaus Graz

"F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig" spiele ich am 14.02.2015 im Akademietheater Wien. Besonders freut es mich, dass ich vom slowenischen  Kulturverein SPD Rož eingeladen wurde, dieses Stück (das erstemal!)  in Kärnten zu spielen . Dieser Einladung komme ich gerne nach und die Aufführung findet am Freitag den 27.02.2015 um 19:30 im Pfarrsaal von St. Jakob im Rosental / Šentjakob v Rožu statt. 25.03.2015 Schauspielhaus Graz : Kartenbestellung
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„Die Presse“ berichtet:

Puppentheater: Wir Herren Karl   Burgtheater. Der „Herr Karl“ kann in jedem von uns stecken, lehrt Nikolaus Habjan in der Puppenversion des Klassikers.   02.01.2015 | 18:48 |  Katrin Nussmayr  (Die Presse)   „Wiener Blut“ jault aus dem Grammofon, drei Puppen baumeln an Haken aufgehängt von der Decke der Burgtheaterbühne: ein Trinker am Kaffeehaustisch, ein stattlicher Kellner, eine blonde Dame hinter der Bar. Wer von ihnen wird wohl der „Herr Karl“ sein, jener von Helmut Qualtinger und Carl Merz kreierte schmierige, opportunistische und elendig selbstmitleidige Mitläufer, sozusagen die Personifikation alles Widerlichen in der österreichischen Seele? In der Puppentheaterversion (Regie: Simon Meusburger) sind sie alle der Herr Karl:
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Am 01.01.2015 erstmals am Burgtheater: „Der Herr Karl“

"Der Herr Karl" von Merz, Qualtinger Figurentheater: Nikolaus Habjan Regie: Simon Meusburger Hier kommen Sie zur Kartenbestellung.   In Wien begegnet man dem „Herrn Karl“ in vielen Personen, an unzähligen Orten. Helmut Qualtingers zum Klassiker avancierter Charakter ist allgegenwärtig.Im Wiener Schubert Theater wurde Qualtingers Text als Puppentheater mit Nikolaus Habjan erstmals aufgeführt . Nun wird der preisgekrönte Abend, er wurde bei der "bestOFFstyria 2.10" mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, an zwei Abenden im Akademietheater gezeigt. Nikolaus Habjan schlüpft darin mithilfe seiner Puppen in die verschiedensten Rollen, die alle zusammen „Der Herr Karl“ sind.   „Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden,
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Der „Grünschnabel 2014“

Der "Grünschnabel" 2014 geht an das Schubert Theater Wien Der Regierungsrat des Kantons Aargau verlieh am 11. Figura Theaterfestival 2014 in Baden zum sechsten Mal den Förderpreis für junges Figurentheater «Grünschnabel». Er zeichnet damit eine junge Bühne aus, die sich am Anfang ihrer beruflichen Tätigkeit befindet und mit Ausdrucksformen des Figuren- und Objekttheaters auf künstlerisch eigenständige und herausragende Art arbeitet. Rund 24 Gruppen aus 7 europäischen Nationen, Israel, Chile und USA haben sich für den "Grünschnabel" 2014 beworben.Gewinner: Schubert Theater, Wien mit "F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertig" Die wahre Geschichte über Friedrich Zawrel, der während der NS-Zeit aus der Wiener Krankenanstalt
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Ein wunderbares Konzert mit dem Concilium musicum Wien – Teil 1

„Ich pfeif' auf die Oper!" Nikolaus Habjan und das Concilium musicum Wien auf Originalinstrumenten   Nikolaus Habjan: Kunstpfeifer Concilium musicum Wien auf Originalinstrumenten Andeas Plank: Klavier Christoph Angerer: Violine Milan Nikolic: Violine Robert Neumann: Viola Ute Groh: Violoncello Walter Bachkönig: Kontrabass   Von Paul Angerer für diese Besetzung arrangiert.
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Ein wunderbares Konzert mit dem Concilium musicum Wien – Teil 4

„Ich pfeif' auf die Oper!" Nikolaus Habjan und das Concilium musicum Wien auf Originalinstrumenten   Nikolaus Habjan: Kunstpfeifer Concilium musicum Wien auf Originalinstrumenten Andeas Plank: Klavier Christoph Angerer: Violine Milan Nikolic: Violine Robert Neumann: Viola Ute Groh: Violoncello Walter Bachkönig: Kontrabass   Von Paul Angerer für diese Besetzung arrangiert.
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