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Puppenspiel

„Premières“ gelungen …

Von Menschen hinter Monstern In Nikolaus Habjan's Missverständnis zeigen Puppen mehr Emotion als Schauspieler könnten   „Was man nicht kennt, kann man leichter töten“ sagt die Tochter zur Mutter aus dem Off . Einsam liegt da als einziger Zuhörer ein tuchumhüllter Inselklotz auf der Bühne, auf dessen Inselrücken ein kleines Haus in Nebelschwaden leuchtet. Der Satz lässt uns nicht nur ahnen, welch grausames Vermächtnis zwischen Mutter und Tochter in Albert Camus MISSVERSTÄNDNIS eine Rolle spielt. Er könnte auch als Überschrift über einer vorschnellen Kritik zu Nikolaus Habjan’s Inszenierung stehen. Die Bühnenwelt, in der die Geschichte verortet ist, erzeugt so wenig Brüche mit dem
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Musicbanda Franui & Nikolaus Habjan: „Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“

„Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh‘ mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu“  Begräbnislied aus den Alpen Die Pilgerschaft als Lebensthema: „Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus.“ (aus dem Schubert-Lied „Der Wanderer an den Mond“). Franui, die Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln und urwüchsiger Besetzung, schickt gemeinsam mit dem Puppenspieler Nikolaus Habjan den Wanderer auf seinen Lebensweg. Ein Sinnsuchender lässt alles hinter sich und macht sich mit melodischer Seele und beredtem Geist auf, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Seine Begleiter sind romantische Liederweisen von Schubert bis Mahler, die Franui in einer „betörenden Mischung aus schmerzlich-schöner Melancholie und
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„F. Zawrel“ am 14.02. im Akademietheater, am 27.02. in Kärnten und am 25.03. im Schauspielhaus Graz

"F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig" spiele ich am 14.02.2015 im Akademietheater Wien. Besonders freut es mich, dass ich vom slowenischen  Kulturverein SPD Rož eingeladen wurde, dieses Stück (das erstemal!)  in Kärnten zu spielen . Dieser Einladung komme ich gerne nach und die Aufführung findet am Freitag den 27.02.2015 um 19:30 im Pfarrsaal von St. Jakob im Rosental / Šentjakob v Rožu statt. 25.03.2015 Schauspielhaus Graz : Kartenbestellung
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„Die Presse“ berichtet:

Puppentheater: Wir Herren Karl   Burgtheater. Der „Herr Karl“ kann in jedem von uns stecken, lehrt Nikolaus Habjan in der Puppenversion des Klassikers.   02.01.2015 | 18:48 |  Katrin Nussmayr  (Die Presse)   „Wiener Blut“ jault aus dem Grammofon, drei Puppen baumeln an Haken aufgehängt von der Decke der Burgtheaterbühne: ein Trinker am Kaffeehaustisch, ein stattlicher Kellner, eine blonde Dame hinter der Bar. Wer von ihnen wird wohl der „Herr Karl“ sein, jener von Helmut Qualtinger und Carl Merz kreierte schmierige, opportunistische und elendig selbstmitleidige Mitläufer, sozusagen die Personifikation alles Widerlichen in der österreichischen Seele? In der Puppentheaterversion (Regie: Simon Meusburger) sind sie alle der Herr Karl:
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double 30

double - Das Magazin für Puppen-, Figuren- und Objekttheater (Was erzählt werden soll. Was erzählt wird Eindrücke vom 11. Figura Theaterfestival in Baden.)   Theater als Dokumentation? von Christian Bollow Was Nikolaus Habjan und sein Regisseur Simon Meusburger in ihrer fast zweistündigen Inszenierung »F. Zawrel - Erbbiologisch und sozial minderwertig« dem Publikum präsentieren, ist ein selten gelungener, hoch interessanter Balanceakt zwischen Theater und Dokumentation. Grundlage der textorientierten Soloinszenierung ist die aus erster Hand erfahrene Lebensgeschichte des mittlerweile 85-jährigen Friedrich Zawrel, Opfer sowohl national-sozialistischer Medizinexperimente wie auch der österreichischen Nachkriegsjustiz. Damit entwickelt das Wiener Schubert Theater bereits 2012, ein Jahr vor „Die letzten Zeugen“ vom Burgtheater, ein theatrales Format, in
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Am 01.01.2015 erstmals am Burgtheater: „Der Herr Karl“

"Der Herr Karl" von Merz, Qualtinger Figurentheater: Nikolaus Habjan Regie: Simon Meusburger Hier kommen Sie zur Kartenbestellung.   In Wien begegnet man dem „Herrn Karl“ in vielen Personen, an unzähligen Orten. Helmut Qualtingers zum Klassiker avancierter Charakter ist allgegenwärtig.Im Wiener Schubert Theater wurde Qualtingers Text als Puppentheater mit Nikolaus Habjan erstmals aufgeführt . Nun wird der preisgekrönte Abend, er wurde bei der "bestOFFstyria 2.10" mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, an zwei Abenden im Akademietheater gezeigt. Nikolaus Habjan schlüpft darin mithilfe seiner Puppen in die verschiedensten Rollen, die alle zusammen „Der Herr Karl“ sind.   „Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden,
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Heute im Akademietheater

Heute ist ein besonderer Tag für mich! Um 20 Uhr spiele ich im Akademietheater "F. ZAWREL - erbbiologisch und sozial minderwertig". Friedrich Zawrel wird dabei sein, sowie Dr . Werner Vogt. Es freut mich über alles, dass Friedrich es erleben kann, dass 500 Menschen seine Geschichte erfahren. Ich freu mich so unglaublich!
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