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Operettenland Österreich?

Ich glaube, ich lebe nicht in einem normalen Staat. Eher ein Operettenland. Hier meine Wahrnehmung: „DER AUFSICHTSRATSAMMLER“ frei nach Carl Zeller... https://www.youtube.com/embed/CceDr4foZoY
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Es darf wieder gespielt werden.

Die Zeit, in der Theater wegen der Covid-19 Pandemie geschlossen sind, ist hoffentlich vorbei. Am 20. Mai fängt das Leben auf der  Bühne vor Publikum  für mich wieder an. Am Grazer Schauspielhaus darf ich "F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertig" spielen. auch am 01. Juni 2021 gastiere ich damit in Graz. Kommen Sie ins Theater!  Im Theater sind sie sicher! Vorhang auf! https://youtu.be/a0Ak6Dx4jLU
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Bregenzer Festspiele 2021

Auch heuer freue ich mich als Conférencier am 21. Juli 2021 um 10:30 Uhr mit dabei zu sein, wenn die Bregenzer Festspiele feierlich eröffnet werden. Am 11. August 2021 gebe ich mit den Franui ein Konzert  "Alles nicht wahr!" ein Abend mit Georg Kreisler Chansons und Liedern, neu arrangiert und interpretiert (Karten). Die bösen, kritischen und musikalisch hochkarätigen Lieder sind nicht nur zeitlose Ohrwürmer und Aufreger sondern wirken auch recht lange nach.
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ALCINA am 25. und 26.05. 2021 im Wiener Konzerthaus

ALCINA von Georg Friedrich Händel Regie & Puppen: Nikolaus Habjan mit der Freitagsakademie Bern & BERNvocal      Opernwelt, November 2018 «Sie (Anmerkung: die Alcina) kommt ohne Bühnen-‚Bild’ aus – ein Tisch für die Puppengestelle, Stühle für die Darsteller vorm Eisernen, ein Diaprojektor, und ein grünster Ast genügen – und ohne Dirigent. Ihr genügen ein exzellentes elfköpfiges Barockensemble, fünf hellwache Gesangsolisten, ein humorbegabter Erzähler – und eine Reihe illustre Puppen. Modelliert und geschminkt und frisiert hat sie Nikolaus Habjan. (…) Das Schwermütige wird so leicht, ohne leichten Sinns zu sein: menschliche Unzulänglichkeit sieht sich liebevoll-augenzwinkernd aufs Korn genommen. Die Tragödie der Herzen, in Bern ist sie eine Studie über die Condition humaine von beinahe Moilièr’schen Esprit: Jedes Gefühl auf der Bühne ist ein (gespeilt) echtes, und gerade deswegen können wir darüber schmunzeln, während wir diese unglaubliche Musik genießen – zumal, wenn sie so luftig pulsierend, swing-sprühend dargeboten wird.»   Der Bund, 17. September 2018  "Eine umwerfende Vermutung" «So hat man Händels Zauberoper hier noch nie gesehen: Nikolaus Habjan inszeniert «Alcina» mit der Freitagsakademie, Bern Vocal und den Geschöpfen aus seiner Werkstatt. (…) Katharina Suskes und Jan Krigovskys Oboen- bzw. Violone-Soli gelingen vorzüglich, die neun Musiker interpretieren Händels vielschichtige Komposition so feinfühlig wie packend. Die fesselnde Performance aller Beteiligten sowie die originelle Stückfassung und Inszenierung lassen das Publikum abwechselnd tief in die Gefühlswelt der Figuren eintauchen und verblüfft auflachen, wenn eine hingeworfene Bemerkung Jecklins klarstellt, dass doch alles nur Theater ist. Übrigens: Eine Händel-Arie kann man auch pfeifen. Sofern man Nikolaus Habjan ist, der nach nicht abreissendem Applaus eine unwiderstehliche Zugabe gibt.»   Zürichsee-Zeitung Bezirk Horgen, Freitag, 21. September 2018 Das neunköpfige Orchester überzeugte durch sein Können, aber auch durch seine vielfältige und sensible Annäherung an das menschliche Drama. Bei den Sängerinnen und Sängern, die ihre Arien bravourös in den Raum schmetterten, imponierte das innige Zusammenspiel mit den Puppen und der Puppenspielerin. (…) Habjans Neuinszenierung überzeugt, denn sie ist witzig und sinnlich, bedient sich moderner Elemente und driftet dadurch nicht ins Museale ab. Faszinierend erlebbar gemacht werden Sehnsüchte und Emotionen, die aber zum Ende der Oper aufgelöst werden: Die Verblendungen werden aufgedeckt, was der echten Liebe zum Durchbruch verhilft.  Viviane Schwizer, Zürichsee-Zeitung Bezirk Horgen, Freitag, 21 . September 2018  
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